Ausflug in die Fischbeker Heide

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Vor vier Wochen war ich mit meinem Arbeitskollegen in der Fischbeker Heide und habe mich mal wieder an einem Sonnenuntergang versucht. Wir waren uns nicht ganz sicher wo wir am besten Fotos machen konnten, so haben wir dann erstmal das Auto geparkt und sind etwas durch die Heide spazieren gegangen. Gefühlt waren wir im Tal und um uns rum Hügel und lauter Bäume. Somit wurde die Sonne von jenen Bäumen verdeckt. Das heißt, wir mussten erstmal einen der kleinen „Berge“ hinauf. Oben am Berg angekommen, waren wir dann auf dem Segelflugplatz der Fischbeker Heide. Irgendwie noch kein so idealer Ort, da es hier wenig Heide gab. Überhaupt war die Heide gar nicht richtig Lila. Dabei sollte laut „Heidebarometer“ die Blühzeit gerade zu 100% sein. Aber gefühlt war die Heide schon ziemlich braun und mir schien es so, als wären wir schon fast zu spät dran.

Unser Fußmarsch durch die Fischbeker Heide

Auf dem Flugplatz haben wir dann erstmal geschaut wo man denn am besten fotografieren könnte. Mir gefielen aber die Motive alle nicht so recht, weshalb wir dann etwas weiter in Richtung einer Weggabelung gingen. Hier empfanden wir, dass diese ein sehr schönes Motiv abgeben könnte und blieben dort.

fischbeker heide weg
Unser Marsch durch die Fischbeker Heide

Es dauerte noch etwas bis die Sonnen unterging und somit konnte ich bisschen rum experimentieren und mir geeignete Motive ausgucken. Als Landschaftsfotograf sagt man ja öfter, „Vordergrund macht Bild gesund“. Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen! Auf einem Heidefeld waren ein paar Baumstämme, welche sich perfekt für einen schönen Vordergrund eigneten. Im Hintergrund hatte ich dann die Sonne bzw. den Sonnenuntergang. Perfekt!

fischbeker heide sonnenuntergang
Vordergrund macht Bild gesund! Hier der Sonnenuntergang mit einem Baumstamm im Vordergrund

Weitere Motive waren dann die Weggabelung, mit dem Zaun auf der linken Seite und dem Sonnenuntergang im Hintergrund. Hier blitzt dann richtig die Sonne durch die Zaunpfähle hindurch, was für mich recht spannend war.

fischbeker heide sonnenuntergang
Die genannte Weggabelung in der Fischbeker Heide. Rechts davon ist der Segelflugplatz

Ein weiteres Fotos zeigt etwas mehr die Heide im Sonnenuntergang.

fischbeker heide sonnenuntergang
Die Heide im Sonnenuntergang

Ich denke die ersten beiden Fotos sind ganz ansehnlich geworden. Vor allem durch die schönen Farben und den Sonnenuntergang. Bei dem dritten Bild finde ich die Farben nicht so gut. Eventuell bearbeite ich das Foto noch mal etwas nach. Außerdem ist leider die Heide auch etwas matschig.

Mein genutztes Equipment war mal wieder:

Eure Erfahrungen

Wart Ihr auch schon in der Fischbeker Heide? Spazieren und / oder fotografieren?

Schreibt es mir in die Kommentare.

 

Wandbild von Saal-Digital – Meine Erfahrungen

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Mittlerweile dürfte bekannt sein, dass Saal-Digital immer mal wieder nach einer entsprechenden Bewerbung Gutscheine für Wandbilder oder Fotobücher verschenkt. Nach dem Bestellen soll man dann seine Erfahrungen kundtun. Dies möchte ich heute tun, denn diesmal durfte ich der Glückliche sein und mir ein Wandbild ausdrucken lassen.

Anzumerken sei hier: Das Bild habe ich kostenfrei von Saal-Digital durch den Gutschein zur Verfügung gestellt bekommen. Ich muss lediglich meine Erfahrungen hier auf meinem Blog niederschreiben. Und genau dies möchte ich jetzt tun.

Die Bildauswahl

Ich denke das schwierigste war das passende Foto aus meinem Portfolio auszuwählen. So schön meine Fotos auch auf dem Computer sein mögen, so kritisch bin ich, wenn es um einen Ausdruck geht. Bisher habe ich nur ein einziges Foto aus meiner Sammlung ausdrucken lassen und an meine Wand gehängt. Es dekoriert nun meinen Flur. Das neue und somit zweite Wandbild sollte für mein Bad sein. Was beruhigendes. Zur Auswahl standen meine Bilder aus dem Harz, die Seebrücke am Timmendorfer Strand, ein Strandkorb und Bilder aus St. Peter-Ording.
Da es schon ein Bild aus dem Harz an die Wand in meiner Firma geschafft hat, wollte ich das nicht auch noch Zuhause an der Wand hängen haben. Dies war der Grund, weshalb also meine Bilder aus dem Harz aus der engeren Auswahl fielen. Außerdem hätte man dann wahrscheinlich öfter auf Toilette gemusst, wenn man den Fluss immer vor Augen hat. 😀

Fototour am Billhafen inkl. spontanem Autoshooting

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billhafen loeschplatz sonnenuntergang making-of
Billhafen Löschplatz Sonnenuntergang Making-of

Am Sonntag war ich mal wieder mit dem Ziel einen Sonnenuntergang zu fotografieren unterwegs. Ich war ja schon mal am Billhafen Löschplatz und habe da mit meinem Kumpel Fotos gemacht, allerdings stand an dem Tag und zu der Zeit die Sonne noch recht hoch. Also machte ich mich am Sonntag gegen 21 Uhr auf den Weg zum Löschplatz.

Dort angekommen, stand dort auch schon ein Honda Civic Type R der von zwei jungen Männern fotografiert wurde. Scheinbar ein Shooting bzw. Auto-Shooting. Anbieten tut sich die Location ja dafür ganz gut. So hat man im Hintergrund mit dem Kran direkt ein bisschen Industriefeeling.

Der Billhafen

Nachdem ich mein Auto geparkt habe, habe ich mir die Location etwas angeschaut und auch schon gleich ein Plätzchen gefunden von wo ich ein paar Fotos machen wollte.
Nämlich direkt vom Platz aus mit Sicht auf die Brücke und links den Kran. Als ich mit meinem Kumpel dort war, hatte ich noch nicht mein neues Canon 10-18mm STM Ultraweitwinkel*. Somit ging nicht ganz so viel auf das Bild rauf. Jetzt mit dem neuen Ultraweitwinkel ist das schon nochmal bisschen was anderes.

Urlaub auf dem Campingplatz am Plöner See

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Bootssteg am Plöner See

Heute berichte ich mal von meinem „Kurzurlaub“ in Schleswig-Holstein am Plöner See. Mein Kumpel mit dem ich auch meine letzten Fototouren gemacht habe, hat einen Campingplatz am Plöner See und lud mich dorthin an einem Wochenende ein. Diese Einladung nahm ich selbstverständlich sehr gerne an. Und somit fuhr ich also von Hamburg über die Autobahn (A1 und A21) in Richtung Plön. Sofern man denn gut durchkommt, also ohne Unannehmlichkeiten wie Stau, benötigt man ungefähr 1 Stunde von Hamburg aus. Somit ist man dann doch recht zügig an einem Ort der Erholung und Ruhe. Leser, die mich hier öfter lesen bzw. folgen, haben sicher gemerkt, dass ich ein Mensch der Natur, Ruhe und Erholung bin. 🙂

Ich mag es einfach von dem Alltagsstress zu entspannen und die Natur zu genießen. Und dafür ist der Plöner See wie geschaffen!

Meine Erfahrungen zum Rollei T-5S Panorama Kugelkopf

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rollei t-5s panorama kugelkopf box offen
Der Rollei T-5S Kugelkopf in der genannten Lederbox

Heute möchte ich meine Erfahrungen zum Panorama Kugelkopf T-5S von Rollei kundtun. In meinen letzten Artikeln habt ihr ja schon gelesen, dass ich mir das neue Rollei Rock Solid Beta Carbon Stativ getestet und gekauft habe. Das Stativ an sich wird – wie viele „Profi-Stative“ auch, ohne Kugelkopf bzw. 3-Wege-Neiger – je nach dem was man denn haben möchte – ausgeliefert.

Nun war vor dem Kauf des Statives die Frage, welchen Kopf ich mir denn am besten hole. Zu erst dachte ich an den oft beworbenen Sirui K-20X Kugelkopf. Dieser hat im Grunde fast die ähnlichen Daten wie der oben genannte T-5S von Rollei. Vor allem ist der Preis beim Siuri deutlich höher. Und da ich mir ja nun gerade erst das Rollei Rock Solid Beta gekauft habe, und die ganze Stativkombi nicht so arg teuer werden sollte, musste ein etwas günstiger Kopf her.

Die Daten vom Sirui K-20X Kugelkopf:

  • Material: Aluminium
  • Höhe: 98mm; Gewicht: 400g
  • Belastbarkeit: 25kg
  • Kugeldurchmesser: 38mm
  • Lieferumfang: Sirui K-20X Stativkopf schwarz, Schnellwechselplatte, Transportbeutel

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