Mein Equipment

Fotoausruestung Pascal Betke Photography In diesem Beitrag zeige ich dir meine komplette Fotoausrüstung, die ich auf jede Fototour und auch auf Reisen dabei habe und erklären dir, warum ich mich dafür entschieden habe und wieso ich mit meiner Wahl zufrieden bin. Immer wieder kommen mal neue Produkte dazu die ich für mich teste und eventuell behalte – sofern sie denn in meinen Augen gut sind und ich sie weiterempfehlen kann. Darum werde ich diese Seite hegen und pflegen und bei Neuanschaffungen aktualisieren.

 

Meine Kamera

canon 70d kamera
Meine Canon 70D Kamera mit Canon 18-135mm STM Kit-Objektiv
Ich fotografiert mit einer Spiegelreflexkamera, und zwar der Canon 70D. Die Kamera habe ich mir 2014 gekauft und mittlerweile gibt es das neuere Modell, die Canon 80D. Die x0D Serie ist kein Einsteiger-Modell, aber auch keine unbezahlbare Profikamera. Sie ist ein absolutes Allround Talent und liefert neben qualitativ hochwertigen Fotos auch sehr gutes HD Videomaterial.

Auch wenn ich meine Kamera fast überall mit hinnehme, gibt es Situationen, an denen ich das doch lieber sein lasse: Auf dem Motorrad oder unter Wasser zum Beispiel. Für diese Momente habe ich meine GoPro Hero 4 Silver Actioncam dabei.

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Meine Objektive

Für die Canon 70D habe ich zwei Canon-Objektive dabei. Die meiste Zeit fotografiere ich mit dem leichten Reisezoom 18-135mm STM. Gerade auf Reisen hat ein so großer Brennweitenbereich absolute Vorteile. Man muss aber auch hier bedenken, wenn man einen noch größeren Brennweitenbereich abdeckt (beispielsweise 16-300mm), dann immer auf Lasten der Bildqualität. Das genannte 18-135mm Objektiv von Canon hat aber für das Geld eine sehr gute Abbildungsqualität. Mit dem Reisezoom von Canon habe ich ein Weitwinkel, ein Normal- und ein Teleobjektiv in einem.

Zusätzlich zu meinem „Immer-drauf“-Objektiv habe ich für die Canon 70D noch eine Festbrennweite dabei, und zwar das Canon 50mm f/1,8 STM. Für günstige 112€ ist die 50er-Festbrennweite eine wirklich herausragende Linse.

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Filter

Da bin ich ebenfalls relativ minimal ausgestattet und habe einen Polfilter und drei verschieden starke Graufilter dabei um Langzeit belichten zu können. Die Graufilter benutze ich vor allem wenn viel Wasser im Spiel ist oder wenn ich an einem bekannten Ort viele Menschen „verschwinden“ lassen will.

Es sollen aber wahrscheinlich noch Grauverlaufsfilter dazu kommen, um den Himmel bei starker Sonne korrekt belichten zu können. Eigentlich essentiell in der Landschaftsfotografie. Sobald ich welche habe werde ich hier berichten und auch schreiben welche ich mir ausgesucht habe.

Neben den genannten Graufilter, habe ich auch noch einen Polarisationsfilter dabei. Dieser mindert die Spiegelungen von zum Beispiel Wasser oder glänzenden Gegenständen. Vor allem bei Flussläufen ist das immer sehr schön, da man dann direkt bis auf den Grund des Flusses schauen kann.

Um Platz zu sparen kann ich auch neben den mitgelieferten Filterboxen eine Filtertasche empfehlen.

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Stativ

Rollei Rock Solid Beta Stativ mit T-5S Kugelkopf
Rollei Rock Solid Beta Stativ mit T-5S Kugelkopf
Ich habe wirklich lange nach dem für mich perfekten Stativ gesucht. Ich hatte bis vor Kurzem noch ein ganz einfaches, kleines, klapperiges Stativ von Cullmann. Das habe ich von meinem Vater geschenkt bekommen. Man beachte, mittlerweile ist das wohl schon 30 Jahre alt! Ich habe es auch mit meiner Canon 70D mit dem 18-135mm STM Objektiv benutzt. Allerdings nie die Beine ausgefahren und der Kugelkopf sackte leider auch immer etwas ein. Also musste ein neues Stativ her! Ein schweres Stativ von 3 kg wollen wir aber auch nicht mit uns rumschleppen.

Mittlerweile habe ich für mich die perfekte Lösung gefunden: Das Rollei Rock Solid Beta.

Das gute Stück wiegt inkl. Stativkopf etwas über 2 Kilo, lässt sich relativ klein zusammenklappen (auf 52cm Länge) und hat trotzdem eine max. Höhe von 165 cm. Das Stativ ist zwar mit knapp 280 Euro nicht ganz günstig, aber es erfüllt für mich alle Eigenschaften eines perfekten Statives und ist somit jeden Cent wert.

Wem das Beta zu viel wiegt und zu groß ist, kann auf das etwas kleinere (aber durchaus stabile!) Rollei Rock Solid Gamma greifen. Ich habe hier einen kurzen Bericht über beide Rollei Rock Solid Stative verfasst. Wer sich zwischen den beiden Stativen unsicher ist, sollte sich den Artikel mal durchlesen.

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Speichermedien

Ich habe zwei 16 GB SD-Karten dabei, sowie eine 64GB Micro SD-Karte für die GoPro Actioncam.

Um Ordnung in meiner Fototasche zu halten, habe ich ein Speicherkarten-Etui in der Größe einer Kreditkarte bzw. sogar noch etwas kleiner. Dort kannst du bis zu vier SD-Karten mit Schutzbox reinstecken und hast nicht viele kleine Boxen in der Fototasche rumfliegen.

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Fototaschen & Fotorucksack

Der Lowepro Flipside 300 SLR-Kamerarucksack
Ich habe mich für einen Fotorucksack entschieden, da ich Umhängetaschen nicht besonders mag. Zum einen stören sie mich beim Wandern und zum anderen wird der Rücken bzw. die Schulter nur einseitig belastet, was auf Dauer nicht besonders gut für deine Gesundheit sein wird. Mein Fotorucksack ist der Lowepro Flipside 300. Dieser bietet Platz für eine größere DSLR-Kamera inkl. Objektiv und zwei weitere Objektive. Außerdem kann man noch einige Kleinteile wie beispielsweise Filter und Reinigungsmittel gut verstauen.

Besondere Diebstahlsicherung ist hier, dass man nur über die Rückseite des Rucksacks an die Kamera kommt.
Schnallt man sich noch den Hüftgurt um, so kann man den Rucksack im stehen abschnallen und nach vorne drehen. Ähnlich wie ein Bauchladen. Somit muss man den Rucksack nicht in den eventuell vorhandenen Dreck stellen und kann sein Objektiv ohne Probleme im stehen wechseln.

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Software

Als Software benutze ich hauptsächlich Adobe Lightroom um meine in RAW geschossenen Fotos zu veredeln. Mit Adobe Lightroom lassen sich aus den RAW-Dateien noch richtig was an Farbe und Dynamik herausholen. Außerdem lassen sich auch Unschönheiten wie Sensorflecken oder andere Dinge „wegstempeln“.

Das deutlich umfassendere Programm Adobe Photoshop ist dann wirklich dazu da um seine Bilder wirklich „richtig“ zu bearbeiten. Also fremde Elemente in das Bild einfügen usw.

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Sonstiges Zubehör

Ersatzakku & Ladegeräte

Natürlich habe ich immer für meine Kamera ein Aufladegerät dabei. Für die GoPro Actioncam wird leider kein Ladegerät mitgeliefert. Man kann die Akkus nur über ein USB-Ladekabel laden, welches direkt an die Kamera angeschlossen wird.

Das ist natürlich extrem unpraktisch, sollte man mal keinen Laptop mit auf Reisen nehmen (können). Deshalb habe ich ein externes Ladegerät gekauft und eine Handvoll Ersatzakkus. Die Akkus und das Ladegerät müssen übrigens nicht von GoPro selbst sein. Drittanbieter bieten die gleiche Qualität zu einem Bruchteil des Preises.

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