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Sonnenuntergang in Zarrentin am Schaalsee

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Bootssteg im Sonnenuntergang in Zarrentin am Schaalsee
Bootssteg im Sonnenuntergang in Zarrentin am Schaalsee
In meinem letzten Beitrag zu Sonnenuntergänge bzw. in dem Fall ja Sonnenaufgänge, habe ich geschrieben, dass mir Sonnenuntergänge am besten liegen. Zumindest was die Zeit angeht, kann ich das ohne Einschränkungen wieder bestätigen. Dieses mal war ich mit meinem Kumpel in Zarrentin am Schaalsee Fotos machen. Als wir so gegen 20 Uhr losgingen, hatten wir die Idee am See selbst auf einem Steg Fotos vom Sonnenuntergang zu machen. Also sind wir als aller erstes zum Badestrand vom Schaalsee gefahren und hatten dort geschaut wie man von dort aus am besten fotografieren könnte. Allerdings gefiel mir der Steg nicht so ganz, da er eine Brüstung besaß.

Neue Pfade erkunden

Nach kurzem begutachten der Lage und weiter auf dem Handy per Google Maps nach weiter geeigneteren Stegen, haben wir einen gefunden, den wir uns mal näher anschauen wollten. Also wieder ins Auto gestiegen und weitergefahren. Allerdings war der Steg doch etwas versteckt, sodass ich an dem Sandweg vorbeigefahren bin und wir an einem Kornfeld ankamen. Eigentlich auch eine coole Location, doch fehlte mir da auch wieder das gewisse Etwas. Mohnblumen zum Beispiel. Eine Mohnblume war am Wegesrand. Ja die hätte man mitnehmen können, war mir aber doch zu wenig.
Mein Kumpel schlug vor zu einem anderen Feld zu fahren, er hatte da vor einiger Zeit viele Mohnblumen gesehen. Also drehten wir wieder um und fuhren Richtung Hagenow, nach Bobzin. Bobzin liegt ungefähr 20km entfernt von Zarrentin.

Soll ich mir das Canon EF-S 10-18mm 1:4.5-5.6 IS STM Objektiv kaufen?

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Canon EF-S 10-18mm 1:4.5-5.6 IS STM Objektiv
Canon EF-S 10-18mm 1:4.5-5.6 IS STM Objektiv

Soll ich mir das Canon EF-S 10-18mm 1:4.5-5.6 IS STM Objektiv kaufen? Diese Frage stelle ich mir schon seit geraumer Zeit.
Als Landschaftsfotograf (wohl gemerkt ist es ein Hobby!) benötigt man ja oftmals ein sehr weitwinkliges Objektiv. Sprich; ein Ultraweitwinkel. Canon hat 2014 das Weitwinkelobjektiv EF-S 10-18mm 1:4.5-5.6 IS STM rausgebracht. Vorteil des Objektives ist in meinen Augen ganz klar der Bildstabilisator (IS). Durch diesen sollten auch Weitwinklige Aufnahmen zum Beispiel in einer großen Kirche möglich sein. Denn hier ist ja oftmals das Verwenden eines Statives nicht gestattet.

Kommen wir aber noch mal auf mich zurück. Wie gesagt, als Landschaftsfotograf benötigt man sehr oft einen hohen Weitwinkel. Die Standard 18mm meines 18-135mm STM Objektives reichen da mitunter nicht aus. Dann muss man sich behelfen, indem man ein Panorama aus mehren Bildern erstellt oder aber weiter zurück vom Motiv geht. Letzteres funktioniert nicht immer. Entweder man kann nicht weiter zurück oder man hat dann wieder störende Elemente im Vordergrund. Bei einem Panorama hat man wieder die Arbeit mit dem Nachbearbeiten (Stichen und so weiter).

Fotografieren lernen: 5 Tipps für bessere Fotos

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Du bist Fotoanfänger und fragst dich, wie die ganzen tollen Fotos die es auf flickr und Instagram gibt, entstanden sind und möchtest auch solche Fotos machen? Dann habe ich hier 5 Tipps für dich um bessere Fotos zu machen. Für gute Fotos braucht man kein Equipment für mehrere tausend Euro. Es reicht schon eine gute Kompaktkamera. Selbst wenn du nur Handyfotos machst, werden dir sicher die einen oder anderen Tipps von mir zu einem deutlich besseren Foto verhelfen. Dabei geht es mir noch gar nicht um die richtigen Einstellungen an deiner Kamera. Viel mehr sind diese Tipps die Grundlage für dein Basiswissen, um mit Deiner Digitalkamera richtig fotografieren zu lernen. Sie sollen dich außerdem gestalterisch nach vorne bringen!

Mein erster Sonnenaufgang an der Hamburger Fischauktionshalle

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Am Samstag den 29.04.2017 war es soweit. Mein erster Sonnenaufgang an der Hamburger Fischauktionshalle. Überhaupt war es mein erster Sonnenaufgang in meiner “Fotokarriere”. Bisher hatte ich nur Sonnenuntergänge fotografiert. Das war meist einfacher und man musste einfach nur lange aufbleiben. Im Sommer ist es sowieso meist noch schön warm und im Winter geht die Sonne ja recht früh unter. Somit war das für mich so eine Art Win-Win-Situation.

Nun wollte ich aber mit meinem Kumpel Schmiddels-Photography mal einen Sonnenaufgang fotografieren. Ursprünglich wollten wir an den Timmendorfer Strand zum Japanischen Teehaus und dort auf den Sonnenaufgang warten. Da das Wetter aber nicht sehr beständig erschien und es eventuell sogar Regen geben sollte, haben wir uns dann spontan dazu entschieden nicht ganz so weit von Hamburg bis nach Timmendorf zu fahren, sondern in Hamburg zu bleiben und den Sonnenaufgang dort zu genießen.

Meine Erfahrungen mit dem Rollei Rock Solid Beta Carbon Stativ

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Rollei Rock Solid Beta Stativ mit T-5S Kugelkopf
Rollei Rock Solid Beta Stativ mit T-5S Kugelkopf

Ich habe mir das Rock Solid Beta Carbon Stativ gekauft und in diesem Artikel möchte ich meine Erfahrungen zu dem Carbon Stativ preisgeben. Rollei bietet seine Rock Solid Reihe in drei “Gewichtsklassen” an. Einmal das ganz große Stativ, genannt Alpha, welches sich wohl an Naturfotografen richtet. Hier benötigt man ja sehr hohe Brennweiten und entsprechend schwer sind die Objektive. Das Alpha sollte also auch ohne Probleme eine 600mm Linse tragen können. Dann gibt es noch das mittlere Stativ, genannt Beta. Dieses ist auch sehr stabil und richtet sich an ambitionierte Fotografen (kann man das so sagen? Soll natürlich nicht abwehrtend klingen!).

Und zu guter letzt gibt es noch das Rock Solid Gamma. Das ist das kleinste der Reihe und richtet sich eher an kleinere, leichtere Ausrüstung. Wobei man auch damit eine Canon 70D inkl. 18-135mm stabil drauf schrauben kann! Aber wahrscheinlich nicht ganz so stabil wie auf dem Alpha oder Beta.

Da ich mir nicht sicher war welches Stativ ich mir nun kaufen soll, hatte ich mir das Rock Solid Gamma und das Rock Solid Beta geordert. Zu den beiden Stativen habe ich meine ersten Erfahrungen niedergeschrieben. Welches war denn aber nun wirklich besser? So pauschal kann man das ja eigentlich gar nicht beantworten. Meine Antwort würde jetzt lauten: “Es kommt drauf an.” Wie eingangs erwähnt, muss man sich die Frage stellen was man für Ambitionen hat. Ist man Naturfotograf? Dann brauche ich ein wirklich stabiles Stativ. Auf Kosten der Kompaktheit und des Gewichts. Möchte ich ein reisetaugliches, kompaktes, leichtes Stativ? Dann muss man sich damit abfinden, dass das Stativ nicht sehr stabil sein wird.

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